Was Ihr Inneneinrichter von Ihnen wissen sollte!

Was ein Inneneinrichter von seinen Kunden wissen sollte! Kunden sind oft überrascht, wenn Sie mit professionellen Einrichtern zusammen sitzen, wie viele Fragen auftauchen, um einen Einblick von den Bedürfnissen und Wünschen zu erhalten. Die Lage des Hauses und die Himmelsrichtungen. Es ist von großer Wichtigkeit, wie das Haus oder die Wohnung ausgerichtet ist. Sind die Räume lichtdurchflutet, nach Süden ausgerichtet oder eher nach Westen, wo das Abendlicht eine wichtige Rolle spielt. Wie sieht die Beschattung aus? Die Lichtverhältnisse spiegeln die Raumatmosphäre und sind natürlich für die Farbauswahl elementar wichtig. Was kommt in Ihr Blickfeld, wenn Sie aus dem Fenster schauen? Sehen Sie kahle Innenhöfe oder die Sicht blockierende Hauswände oder haben Sie einen unverdauten Weitblick auf die umgebende Natur? Im ersten Fall sollte das Innere der Wohnung so aufwerten, dass das Draußen nicht mehr so dominant erscheint. Vielleicht wäre auch ein Sichtschutz gut, der die Nachbarn draußen hält? Wofür wird der Raum genutzt und wer nutzt ihn? Erst wenn Sie genau wissen, welche Funktionen der Raum erfüllen soll, können Sie diesen gestalterisch auf Ihre Bedürfnisse abstimmen. Welche Stimmung soll der Raum vermitteln? Soll das Wohnzimmer eher behaglich und schützend wirken oder eher Weite und Frische vermitteln. Welcher Wohnstil passt zu Ihnen, mit welchen Farben fühlen Sie sich wohl? Haben Sie eventuell auch Hunde oder Katzen im Haus? Welche Räume dürfen ihre Tiere benutzen oder sind sie im ganzen Haus willkommen? Es gibt viele wichtige Fragen die gestellt werden sollten. Ein erfahrener Einrichter wird Sie mit viel Gespür und Können zu Ihrer „Oase“ verhelfen und wenn noch ein Handwerksbetrieb mit angegliedert ist, können Teilbereiche des entstandenen Konzeptes auch gleich mit umgesetzt werden.

Die Küche, das Herz des Hauses

Die Küche, das Herz im Zuhause. Warum nur ist die Küche immer der Ort, wo sich alle treffen und wo die Feiern enden? Warum ist dies nicht ein anderer Raum? Das hat mehrere Gründe und die meisten liegen in der Vergangenheit. In der Küche wurde ursprünglich auf der Feuerstelle gekocht, gebacken und gebraten. Die den Appetit anregenden Gerüche der Essenszubereitung lagen in der Luft und wo Wärme ist, wo Bewegung und Aktivität herrscht, da entsteht Energie und wo Energie angereichert ist, werden Mensch und Tier angezogen, um zu verweilen. Zudem kommt die magische Wirkung des Feuers, die uns Menschen von je her anzieht und fasziniert. Bei unseren Ahnen war die Feuerstelle heilig. Sie wurde bewacht, sorgfältig gereinigt und behütet. Mit dem Feuer wurde kommuniziert, mit ihm wurden Rituale zelebriert und heilende Essenzen zubereitet. In der kalten Jahreszeit heizte man hauptsächlich in der Küche. Hier stand auch der mit Bank und Stühlen umrahmte Esstisch und ein Sofa zum Ruhen gehörte ebenso zum Küchenmobiliar. In der Küche versammelten sich mehrmals am Tage die Bewohner und auch Gäste wurden hier zu einem gemeinsamen Trunk oder Mahl willkommen geheißen. Aktivitäten, wie Lebensmittel verarbeiten und konservieren, nähen, stricken, spielen, lesen, miteinander reden und Geschichten erzählen, konnten hier in einer Wärme und Behaglichkeit gebenden Atmosphäre gelebt werden. So kann man von der Historie her mit Fug und Recht behaupten, die Küche war und ist immer noch das Herz des Hauses. Neuere Wohnformen in der Nachkriegszeit und natürlich auch schon weit davor, haben versucht die Küche zu einem isolierten Ort zu machen, der auch räumlich abgegrenzt war. Wo Kochen als etwas Mechanisches verstanden wurde, zur rationellen Zubereitung von Lebensmitteln. Seit den 90 er Jahren können wir wieder verstärkt den Trend zur offenen Küche, stilvoll integriert in den Wohnräumen feststellen. Die Küche nimmt architektonisch wieder den Platz ein, der ihr wahrlich gebührt. Dabei ist die ursprüngliche Feuerstelle leider aus unseren Küchen verschwunden. Doch der erlebbare Bezug zum Feuer kann mit einer Gaskochstelle oder einem Holzkochherd leicht wieder zurückgeholt werden.

Echte Materialien

„Echte“ Materialien für Mobiliar und Küche. Eine gute Einrichtung zu bauen ist eigentlich nichts anderes als erstklassig zu kochen. Man nehme die besten Materialien und Zutaten und verarbeite sie auf höchstem Niveau mit einer großen Portion Hingabe und Leidenschaft. Auf eine Küche zugeschnitten heißt das nichts anderes als hochwertige „echte“ Materialien, wie Holz, Eisen, Edelstahl, Stein, Glas, etc. auszuwählen und daraus fachmännisch eine stilvolle maßgeschneiderte Küche zu bauen. Bei industriell hergestellten Einrichtungen wird meist „getürkt“. Der Plattenkern ist Pressspan oder ein minderwertiges Trägermaterial. Dann wird mit gehärteten Kunststoffmischungen versucht Holz -und Steinoptik zu imitieren. Kunststoffbeschichtete Spanplatten mit Beton oder Edelstahloptik wollen den Betrachter täuschen. Sondermüll beim Küchenkauf Es werden für eine einzige Küche hunderte Kilo Sondermüll produziert, der schon wieder nach 15 Jahren (so lange ist die durchschnittliche Haltbarkeit einer deutschen Küche) als Sperrmüll auf der Straße landet und allein die Deutschen kauften laut GfK 2014 gut 1,3 Millionen Küchen, Tendenz steigend. Diesen Müllberg können wir uns als Gesellschaft doch schon seit langem gar nicht mehr leisten, mit all den Folgen, die damit einhergehen. Der Ansatz eines bewusst handelnden Geschäftsführers einer Möbelfirma oder Schreinerei sollte ein anderer sein -  nur echte Materialien für ein langes Möbelleben, eben die Antiquitäten von morgen. Natürlich hat das seinen Preis - der ist es aber auch wert, denn der Verbraucher umgibt sich mit wertvollen echten und langlebigen Materialien anstatt mit Plastik-, und Sondermüll. Echter Stein, Eisen oder echter Edelstahl zwischen 4 -8 mm stark, echtes Massivholz, echter Beton, echtes Glas - die Liste ließe sich beliebig fortführen. Jedes Material hat seine Eigenheiten, bei der Verarbeitung, in Form, Farbe, Struktur und Wirkung. Und dieses Erlebnis wird dem Käufer von Möbeln und Küche aus echten Materialien als kostenlose Dreingabe mitgegeben.

Küchenkauf in unserem Lande

Von wem werden eigentlich die meisten Küchen gekauft? Heute sollen uns einmal die Statistiker über den Zustand der Küche in unserem Land etwas erzählen: 2 % der Deutschen möchten ihre Küche verändern, wobei die U-Form mit 29 %, gefolgt von der zweizeiligen Küche mit 24 % am meisten bevorzugt wird. Die L - Form wird aber immer noch von 23 % gewünscht. Im Küchenstil ist die moderne Küche klar mit 52 % vorne, gefolgt vom Landhausstil, der immer noch bei beachtlichen 32 % liegt. In der Ausstattung ist an erster Stelle die Arbeitsplatte zu nennen, die sich die meisten aus Naturstein wünschen. Die 3 wichtigsten Elektrogeräte, worauf von der Qualität und Funktion her, am meisten geachtet und auch viel Geld ausgegeben wird, sind immer noch der Reihenfolge nach, die Dunstabzugshaube, der Einbaubackofen und der Geschirrspüler. Die stärksten Motive für den Kauf einer neuen Küche sind mangelnder Stauraum, oder die gewünschte räumliche Erweiterung des Küchenraumes. Die fachmännische Beratung zur neuen Küche 78 % der Kücheninteressenten legen Wert auf eine hervorragende Beratung, wovon erstaunliche 50 % der Befragten das spezialisierte Küchenstudio favorisieren. 10 % befragen einen Architekten und 50 % wenden sich an einen Interieur-Designer/in. . Küchenstudio und Schreinerei - eine Top Kombination Das Küchenstudio in Verbindung mit einer Schreinerei war in der Studie der gefragteste Spezialist. Vor allem, da man nicht nur Küchen und Einrichtungen einer Marke verkaufen und montieren kann, sondern auch noch mit ganz anderen Möglichkeiten aufwarten kann: Der Schreiner kann maßgeschneiderte Küchen, auch für schwierige Raumsituationen exakt planen und bauen. Er kann eine noch gute bestehende Küche wieder mit neuen Fronten, Beschlägen, Arbeitsplatten und Elektrogeräten „aufmöbeln“ und er hat die Möglichkeit eine Markenküche mit Küchenelementen aus der Werkstatt oder eine Küche aus der Werkstatt mit Küchenteilen vom Handel zu kombinieren. Er kann kreative Einrichtungen, vom Stil her, passend hinzu planen und diese in der eigenen Werkstatt auch fertigen. Langjährige Erfahrung, Fachwissen, Flexibilität und ein guter Service vor Ort kommen hier ebenso zum Tragen. Das sind die entscheidenden Vorteile, die kein Möbelhaus und auch kein normales Küchenstudio bieten kann.

Welcher Wohn-Typ sind Sie?

Die Einrichtung - so einzigartig wie Sie! Jeder von uns hat seine persönlichen Bedürfnisse. Vorlieben und Vorstellungen. Und daraus leitet sich ein Wohnstil ab, der dem entspricht und sich in allen Details widerspiegelt: Boden-, Wand-, Fenster- und Deckengestaltung, die Leuchten, Möblierung, Farben und Accessoires. Für uns als Wohnberater ist es deshalb wichtig, sich die gegebene Wohnsituation vor Ort genau anzusehen und individuelle Wünsche, Faible für Materialien, Formen, Farben, Nutzungs-, und Ordnungsstrukturen zu ermitteln. Küche im romantischen Stil Ein auf dem Auftraggeber zugeschnittenes Farb-, und Stilkonzept wird dann als Basis der Inneneinrichtung erstellt. So können leicht die persönlichen Tendenzen zu einem Wohnstil – natürlich, modern, romantisch, klassisch oder avantgardistisch erfasst werden. Oftmals versuchen Innenarchitekten oder Einrichter ihren persönlichen Geschmack zu verwirklichen, anstatt auf die Stilrichtung des Kunden einzugehen. Die Wohnberatung geht den direkteren Weg. Der Kunde mit seinen individuellen Bedürfnissen und Vorstellungen steht im Mittelpunkt und Schritt für Schritt wird die neue Einrichtung fachmännisch ausgearbeitet und auf den ganz persönlichen Wohnstil abgestimmt.

Möbel vom Schreiner? Das ist doch viel zu teuer!

Möbel vom Schreiner? Das ist doch viel zu teuer! Ist das so? Oder ist das nicht ein Vorurteil, wenn wirklich genau Gleiches mit Gleichem verglichen wird? Dazu kommt, dass ein Möbelhaus oder ein Küchenstudio schon allein aus Zeitgründen und vorgegebenen Möbelvorlagen nicht so intensiv und detailliert auf Ihre Raumsituation eingehen kann. Vor allem, wenn kniffelige Herausforderungen oder Sonderwünsche gegeben sind. Und auch wenn bei der Fertigung oder Lieferung überraschende Dinge geschehen, kann eine Möbelschreinerei vor Ort viel schneller und flexibler reagieren. Hier ein Beispiel aus unserer Praxis Eine Küche in Hochglanz weiß wurde bis ins letzte Detail geplant und bei der Küchenfirma bestellt. Bei der Anlieferung in unsere Werkstatt fiel unseren Mitarbeitern gleich ein Transportschaden auf. Der normale Ablauf dieser Reklamation wäre folgender gewesen: Nach der Reklamation beim Hersteller wäre die Lieferung des neuen Küchenelementes in Hochglanz lackiert nach 6 bis 8 Wochen gekommen. Eine derzeit unzumutbar lange Wartezeit für unsere Kunden! So bestellten wir beim Küchenlieferanten eine Farbdose in haargenau der gleichen Lackfarbe. Währen dessen wurden die Kratzer fachmännisch in unserer Werkstatt weggeschliffen und zum Lackieren vorbereitet. Nach Eintreffen des Lackes wurden die schadhaften Stellen neu lackiert und in Hochglanz poliert. Innerhalb ein paar Tage konnten wir diesen Zwischenfall beheben und den kochfertigen Einbau dieser hochwertigen Küche zur vollsten Zufriedenheit unserer Kunden abschließen. Das, was uns als Handwerker ausmacht! Jeder fachlich qualifizierte Handwerksbetrieb hat vorrangig das Wohlsein und die Zufriedenheit seiner Kunden und seiner Mitarbeiter im Fokus, sonst könnte er langfristig nicht bestehen. Gute langjährig erfahrene Handwerker finden immer Lösungen, sind flexibel, spontan, bieten einen kundennahen Service und kommen auch nach Abwicklung des Auftrages vor Ort, wenn am Möbel irgendwann mal irgendwo was klemmt oder etwas neu eingestellt, umgebaut, erweitert oder „aufgemöbelt“ werden soll. Bei einer guten Schreinerei in Ihrer Nähe sind Sie immer besser aufgehoben. Und durch jeden Auftrag, den Sie vergeben, stärken Sie die regionale Wirtschaft, erhalten und schaffen Ausbildungs-, und Arbeitsplätze, fördern ein gegenseitig wertschätzendes Geben und Nehmen, was vor allen Ihnen und letztendlich allen hier in unserer Region zu Gute kommt. Kontaktieren Sie uns. Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie! Tel.: 0951 - 29 72 88 9  

Holz belebt, inspiriert und öffnet unsere Herzen

Holz belebt, inspiriert und öffnet unsere Herzen. Konnten Sie schon einmal in einem Sägewerk oder in einer Holzwerkstatt dabei sein, wenn Holz frisch geschnitten wird? Nein? Dieses berauschende Sinneserlebnis sollten Sie unbedingt einmal erfahren! Vor allem beim Geruch, aber auch beim Anblick und Betasten von Holz wird es uns warm ums Herz. Mit allen Sinnen erfassen wir diesen wunderbaren Werkstoff. Warum ist das so? Warum empfinden wir bei den modernen Werkstoffen, wie Metall, Kunststoff, Glas usw. nicht ebenso? Seit Urzeiten sind wir Menschen daran gewöhnt, uns mit natürlichen Materialien zu umgeben. Unsere Sinne reagieren vor allem auf dem Geruch dieser organischen Materialien mit Wohlwollen – denn tief in unserem Stammhirn sind archaische Verhaltensweisen und Emotionen in Verbindung zu Naturmaterialien verankert. Holz berührt uns, weil Bäume fantastische, uns gut gesinnte Wesen sind und weil die Schwingung des Holzes mit unserem Energiefeld in Einklang ist, wodurch wir positiv gestimmt werden. Räume, in denen Holzflächen als Fußboden, Wandverkleidung oder Möbel wirken dürfen, sind für uns wohltuend, wärmend und entspannend. Unlackiertes Holz, feingeschliffen und fachmännisch mit edlen Ölen und Wachsen behandelt, fühlt sich an wie Samt, riecht gut, ist antistatisch, reguliert die Luftfeuchtigkeit, absorbiert störende Gerüche und zeigt sich in seiner schönsten Farbe, Struktur und Eleganz. Ein wahrer Genuss, den man nicht mehr missen möchte und an dem man sich lange, auch noch über Generationen hinweg, erfreut.