Naturstein in seiner schönsten Form

Naturstein lässt uns tiefe Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Erde gewähren. Dieses Material führt uns vor Augen, welche Urkräfte im Erdinneren geherrscht haben müssen um solche Formen und Zeichnungen entstehen lassen zu können. Schnittresistenz, Kratzfestigkeit, Hitzeunempfindlichkeit runden die positiven Eigenschaften der Hartgesteine ab. Faszinierend und einzigartig Jede Platte ist ein Unikat und einzigartig in der Oberflächenzeichnung. Diese kann ganz schlicht wirken wie z.B. beim „Nero Asseluto“ (ein dunkler sehr harter Naturstein) oder auch genau das Gegenteil sein wie der Stein „Sandalus„ beweist. Im Trend liegen momentan eher die dunklen Hartgesteine, gebürstet, geflammt oder auch waterjet und gebürstet.   Naturstein ist Vieles Der Oberbegriff Naturstein umfasst eine ganze Gruppe von Steinarten, wie Granite, Kalkstein und Schiefer. Granit wird als Hartgestein bezeichnet und ist am robustesten gegenüber den Ansprüchen einer Arbeitsplatte im Privatbereich, da dieser reich an Quarz und Feldspalt mit Glimmeranteilen ist. Die Auswahl ist das A und O Naturstein kann die Optik einer jeden Küche aufwerten, die Auswahl ist aber mit Bedacht und Behutsamkeit zu treffen, da eine solche Platte im Normalfall nur einmal verlegt wird. Aus unserer Sicht ist aber nicht nur die Härte des Gesteins ausschlaggebend, sondern die vielen unterschiedlichen Möglichkeiten in Bezug auf Farbe, und Design.  Dadurch kann man die gesamte Küche akzentuieren oder es kann bei der Auswahl einer ruhigen schlichten Platte die dominante Wirkung zurückgenommen werden. Die Abstimmung auf dem Raum Gerade in kleinen Küchen sollte die Steinauswahl mit Sorgfalt getroffen werden, denn ein zu dominanter oder zu dunkler Stein kann den Raum unruhig und drückend machen. Wenn es um eine große Küche mit viel Freiraum geht, kommen häufig stärker und stark akzentuierte Steine zum Einsatz wie etwa „Black Snow, Brown Antique oder der Black Mosaic, Brown Antique satiniert“ und viele andere phantastische Steine. Die Pflege machts aus Der Glaube daran, dass Granit im Fleckenbereich unverwüstlich ist, trügt. Natursteine sind äußerst widerstandfähig, aber selten fleckunempfindlich. Die Küchenarbeitsplatte wird deshalb nach der Produktion mit einem Fleckenschutz imprägniert. Zusätzlich sollte jeder Naturstein vor der Montage mit einem Steinöl eingelassen werden und es ist gut, diese Behandlung ca. 1 x jährlich zu wiederholen. Die Platte ist so vor dem sofortigen Eindringen von verschütteten Flüssigkeiten geschützt. Trotzdem können Flüssigkeiten, wie Wein, Kaffee, Tee, Limo, Essig eindringen, wenn diese länger auf der Platte verbleiben. So ist es ratsam, säurehaltige oder chemische Flüssigkeiten gleich wegzuwischen und Fleisch, Obst und Gemüse auf einem Brett zu schneiden. So ist eine lebenslange Freude am Material garantiert. Tipps zur normalen, täglichen Reinigung Eingetrocknete Essensreste lassen sich gut, bei glatten Oberflächen, mit einem für Glaskeramikfelder zu verwendenden stumpfen Schaber entfernen (bitte kein Scheuerreinigungspulver oder Topfreinigerschwamm!). Zum Reinigen sollte kein Spülmittel, (dieses hinterlässt ggf. Streifen oder nach mehrmaligen Gebrauch eine Schicht), sondern ein spezieller Reiniger für Granit und Naturstein (in Verbindung mit einem gewöhnlichen Haushaltstuch)verwendet werden, der die Küchenplatte nicht nur steinspezifisch reinigt, sondern auch pflegt! Für die tägliche Pflege reichen Wasser und ein Schwamm. Chemische, säure und essighaltige Pflegemittel sind zu vermeiden, da sie die Steinoberfläche angreifen können. Sie haben Fragen? Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.

Edle Hölzer für Tische und Arbeitsplatten

Holz ist neben dem Stein das älteste Baumaterial, mit dem wir Menschen uns umgeben haben. Schon die Steinzeitmenschen nutzten Holz als Baustoff. So ist die Schwingung dieses Stoffes mit uns Menschen tief in unserem Unterbewusstsein verankert. Tische kannten schon die alten Ägypter um 1500 vor Christus und aus den Tischen, welche auch als Arbeitsunterlage dienten, entwickelte sich viel später die Küchenarbeitsplatte. Welche Hölzer eignen sich nun zur Herstellung einer Arbeitsplatte?  Am besten sind natürlich harte Hölzer geeignet die übrigens alle in Franken und in der näheren Umgebung von Bamberg beheimatet sind. Die Druckfestigkeit des Holzes wird nach der „Brinell – Methode gemessen. Eine definierte Metallkugel aus einer bestimmten Höhe wird auf die Oberfläche fallen gelassen wird. Dringt die Kugel tief ein, haben wir es mit weichen Holz zu tun, dringt sie weniger tief ein, wird das Holz als hart bezeichnet. Die druckfestesten einheimischen Hölzer (wir beziehen diese unter anderem aus dem Steigerwald, Lichtenfels, Staffelstein, Kulmbach, Forchheim und Bayreuth) sind der Härte nach, die Esche, die Eiche, der Ahorn, die Buche, der Kirschbaumund der Nussbaumeitsunterlage dienten, entwickelte sich viel später die Küchenarbeitsplatte. Vom Baum zum Tisch aus Vollholz Ein Baumstamm wird im Sägewerk zu Bohlen und Bretter aufgeschnitten. Diese werden in Stapeln aufgeschichtet, um an der Luft trocknen zu können. Wenn das Holz für den Möbelbau bestimmt ist muss es noch künstlich nachgetrocknet werden. Im trockenen Zustand werden die Bohlen zunächst „abgelängt“ (Entfernung der Rinde) und in unterschiedlich breite Lamellen aufgeschnitten. Die einzelnen Lamellen werden nun gehobelt und nach Kriterien der Farbe und Maserung zu einem harmonischen „Bild“ und nach bestimmten Verleim - Regeln zu einer breiten Holzplatte  unter Zugabe von Weißleim verpresst. Die Auswahl und das  gewissenhafte Sortieren des Holzes sind entscheidend für die Haltbarkeit, die Standfestigkeit des Holzes und der gestalterischen Gesamtwirkung. Die Tischplatte besteht also aus nichts anderem als aus Holz eines oder auch mehrerer Baumstämme. Diese wird dann Vollholzplatte genannt. Kreativ und beseelt   Diese Arbeiten zeichnen die Hingabe der handwerklichen Fertigung aus und hebt sich entscheidend von der industriellen Fertigungsweise ab, die nur Scanner und technische Kontrollen kennt. So sind im Handwerk die Erfahrung und die Augen das entscheidende Kriterium, damit lange Freude an der neuen Einrichtung besteht. Was nun ist Massivholz? Massivholz besteht aus 3 meist gleich starken Schichten, die zu einer Platte verleimt werden. Die mittlere Schicht ist immer quer zu den beiden Deckschichten und besteht aber aus dem gleichen Holz. Der Vorteil liegt im geringen Arbeiten des Holzes, wenn es sich  um größere Flächen handelt. Da die Mittellage ja um 90° gedreht ist, kann aus Gründen der Optik an den Kanten ein Vollholz-Anleimer angebracht werden. Viele Kunden verzichten aber gerade wegen der interessanten Optik darauf. Vorteile und Nachteile von Holz, mit edlen Ölen behandelt Der Vorteil einer Holzplatte, mit natürlichen Ölen behandelt, liegt auf der Hand - die Schönheit des Holzes sehen und die Ausstrahlung des Holzes spüren und riechen. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit Kratzer und größere Verunreinigungen einfach durch anschleifen zu beseitigen. Platte wieder einölen, die Überstände nach kurzer Zeit abwischen und fertig. Außerdem ist Holz sehr hygienisch, wie Untersuchungen gezeigt haben. Bakterien vermehren sich auf einer vermeintlich pflegeleichten Kunststoffarbeitsplatte weitaus mehr, als auf einer Holzarbeitsplatte. Der Nachteil einer Vollholz oder Massivholzarbeitsplatte liegt in der geringen Wasserwiderstandsfähigkeit. Der Bereich um die Spüle und ums Kochfeld herum ist kritisch zu sehen. Trotz guter Pflege lassen sich farbliche Veränderungen oft nicht vermeiden. Die Wasserarmatur sollte am besten entweder auf der Spüle sitzen, oder in einer Wandarmatur. Fazit: Gerade in geölter Form strahlt die Holzarbeitsplatte Wärme und Behaglichkeit aus, die einer Küche im natürlichen Stil und einer Landhaus Küche den Wohlfühlcharakter verleihen. Natur-, und Holzliebhaber lassen sich von der aufwendigeren Pflege nicht abhalten, in ihrem Zuhause Holz in schöner Form und Design zu integrieren.

Beton in der Küche

Landauf, landab wird Beton als der Werkstoff des 20 und 21. Jahrhundert gewürdigt, ohne über den Ursprung dieses Baustoffes genaueres zu wissen. Beton ist ein sehr alter Werkstoff, den die Römer schon vor über 2000 Jahren  verwendet - und auch erfunden haben. In dieser Zeit entstand in Rom das Pantheon, dessen Kuppel eine Betonkonstruktion ist, mit einem Durchmesser von über 43m. Dieses Bauwerk ist eines der best erhaltenen Bauten der Antike. Von solch langlebigen Bauten können wir in der Jetztzeit nur träumen. Uraltes Rezept Beton ist sozusagen ein künstlich hergestellter Stein, der aus Wasser, einem Bindemittel und Kies besteht. Natürlich werden bei der heutigen Fertigungsweise zu den unterschiedlichen Verwendungszwecken auch chemische Zusätze beigemischt, die dem Beton die gewünschten Eigenschaften verleihen. Das Hauptbindemittel ist Zement. Das Geheimnis von Zement ist seine Eigenschaft auch unter Wasser aushärten zu können und sich nach der Aushärtung auch nicht mehr durch Wasser zu lösen. Diese Eigenschaft wird hydraulisch genannt, während Gips, Lehm und Kalk wasserlöslich sind und daher unhydraulisch genannt werden. Küchen mit Beton Richtig hergestellt und eingesetzt ist Beton ein nachhaltiger Werkstoff, mit einer sehr langen Haltbarkeit, der sich durch seine oben beschriebene hydraulische Produkteigenschaft auch ausgezeichnet für eine Küchenarbeitsplatte eignet. Wie wird die Platte eigentlich hergestellt? Es gibt einige Möglichkeiten eine Küchenarbeitsplatte aus Beton herzustellen. Die schönste und „ehrlichste Art“ ist der Guss. Die Stärken einer Gussplatte sind mindesten 4 cm oder noch stärker, wenn eine Eisenbewehrung mit eingesetzt wird, was bei einer überstehenden Platte ein Muss ist. Es wird eine exakte Form gebaut mit allen Aussparungen, z. B.  für die Spüle und das Kochfeld. Die geschweißte Eisenkonstruktion wird exakt ausgerichtet, damit der Beton eine große Überdeckung der Armierung hat. Dann wird die spezielle Mischung eingegossen. So entstehen glatte Oberflächen ohne große Einschlüsse. Die getrocknete Platte wird geschliffen und mit einem speziellen Öl oder Wachs behandelt. Wir verwenden Öle welche die natürliche Farbe und Haptik des Betons nicht großartig verändern. Das ist aber Geschmackssache. Wie pflege ich meine Betonarbeitsplatte? Beton ist ja ein offenporiger Werkstoff, der unbehandelt ähnlich wie Naturstein Wasser und andere Flüssigkeiten aufnimmt. Um dies zu verhindern wird die Platte vor der Auslieferung geölt und dieser Vorgang sollte mindestens einmal jährlich wiederholt werden, was aber auch davon abhängt, wie die Platte beansprucht wird. Küchendesign in Beton Es geht die Mär um, dass es unmöglich ist, Betonfronten zu fertigen. Natürlich ist das möglich, zudem auch die dazu passenden Schubladenfronten. Es müssen entsprechend starke Schubladenführungen und Beschläge gewählt - und vor allem muss der Guss sehr genau ausgeführt werden. Eine solche Gestaltung bietet sich vor allem bei Inseln an, die einen kubischen Charakter haben sollen. Das optische Ergebnis einer solchen Anlage ist dann mehr als beeindruckend. So hat eine Betonküche mit Design und Purismus zu tun. Die Betonküche glänzt mit minimalistischer Eleganz und verleiht der modernen Küche in großzügigen Räumen einen zeitlosen Zauber. Der optimale Mix In Kombination mit Glas kommt der unaufdringliche Charakter dieses Materials voll zur Geltung. Aber vor allem massives Vollholz ist eine ideale Verbindung zweier echter Werkstoffe. Jeder auf seine Weise einzigartig und jeder dieser beiden Materialien altert ehrwürdig und wird mit den Gebrauchsspuren immer schöner. Wenn schon, dann echt! Eine maßgefertigte Betonarbeitsplatte hat ihren Preis und natürlich gibt es  Alternativen, die betonähnlich ausschauen. Aber wenn ich mich als Kunde für dieses besondere Material in meiner individuell geplanten Küche entscheide, dann doch für das Echte und nicht für eine billige Alternative?! Dabei muss man nur beachten, dass die Küchenmöbel die Last der Platte tragen können - das ist unsere Aufgabe - und das der Bodenestrich nicht zu schwach ausgelegt ist. Gerne beantworten wir Ihre Fragen. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Tel.: 0951 92 30 190

Was Ihr Inneneinrichter von Ihnen wissen sollte!

Was ein Inneneinrichter von seinen Kunden wissen sollte! Kunden sind oft überrascht, wenn Sie mit professionellen Einrichtern zusammen sitzen, wie viele Fragen auftauchen, um einen Einblick von den Bedürfnissen und Wünschen zu erhalten. Die Lage des Hauses und die Himmelsrichtungen. Es ist von großer Wichtigkeit, wie das Haus oder die Wohnung ausgerichtet ist. Sind die Räume lichtdurchflutet, nach Süden ausgerichtet oder eher nach Westen, wo das Abendlicht eine wichtige Rolle spielt. Wie sieht die Beschattung aus? Die Lichtverhältnisse spiegeln die Raumatmosphäre und sind natürlich für die Farbauswahl elementar wichtig. Was kommt in Ihr Blickfeld, wenn Sie aus dem Fenster schauen? Sehen Sie kahle Innenhöfe oder die Sicht blockierende Hauswände oder haben Sie einen unverdauten Weitblick auf die umgebende Natur? Im ersten Fall sollte das Innere der Wohnung so aufwerten, dass das Draußen nicht mehr so dominant erscheint. Vielleicht wäre auch ein Sichtschutz gut, der die Nachbarn draußen hält? Wofür wird der Raum genutzt und wer nutzt ihn? Erst wenn Sie genau wissen, welche Funktionen der Raum erfüllen soll, können Sie diesen gestalterisch auf Ihre Bedürfnisse abstimmen. Welche Stimmung soll der Raum vermitteln? Soll das Wohnzimmer eher behaglich und schützend wirken oder eher Weite und Frische vermitteln. Welcher Wohnstil passt zu Ihnen, mit welchen Farben fühlen Sie sich wohl? Haben Sie eventuell auch Hunde oder Katzen im Haus? Welche Räume dürfen ihre Tiere benutzen oder sind sie im ganzen Haus willkommen? Es gibt viele wichtige Fragen die gestellt werden sollten. Ein erfahrener Einrichter wird Sie mit viel Gespür und Können zu Ihrer „Oase“ verhelfen und wenn noch ein Handwerksbetrieb mit angegliedert ist, können Teilbereiche des entstandenen Konzeptes auch gleich mit umgesetzt werden.

Die Küche, das Herz des Hauses

Die Küche, das Herz im Zuhause. Warum nur ist die Küche immer der Ort, wo sich alle treffen und wo die Feiern enden? Warum ist dies nicht ein anderer Raum? Das hat mehrere Gründe und die meisten liegen in der Vergangenheit. In der Küche wurde ursprünglich auf der Feuerstelle gekocht, gebacken und gebraten. Die den Appetit anregenden Gerüche der Essenszubereitung lagen in der Luft und wo Wärme ist, wo Bewegung und Aktivität herrscht, da entsteht Energie und wo Energie angereichert ist, werden Mensch und Tier angezogen, um zu verweilen. Zudem kommt die magische Wirkung des Feuers, die uns Menschen von je her anzieht und fasziniert. Bei unseren Ahnen war die Feuerstelle heilig. Sie wurde bewacht, sorgfältig gereinigt und behütet. Mit dem Feuer wurde kommuniziert, mit ihm wurden Rituale zelebriert und heilende Essenzen zubereitet. In der kalten Jahreszeit heizte man hauptsächlich in der Küche. Hier stand auch der mit Bank und Stühlen umrahmte Esstisch und ein Sofa zum Ruhen gehörte ebenso zum Küchenmobiliar. In der Küche versammelten sich mehrmals am Tage die Bewohner und auch Gäste wurden hier zu einem gemeinsamen Trunk oder Mahl willkommen geheißen. Aktivitäten, wie Lebensmittel verarbeiten und konservieren, nähen, stricken, spielen, lesen, miteinander reden und Geschichten erzählen, konnten hier in einer Wärme und Behaglichkeit gebenden Atmosphäre gelebt werden. So kann man von der Historie her mit Fug und Recht behaupten, die Küche war und ist immer noch das Herz des Hauses. Neuere Wohnformen in der Nachkriegszeit und natürlich auch schon weit davor, haben versucht die Küche zu einem isolierten Ort zu machen, der auch räumlich abgegrenzt war. Wo Kochen als etwas Mechanisches verstanden wurde, zur rationellen Zubereitung von Lebensmitteln. Seit den 90 er Jahren können wir wieder verstärkt den Trend zur offenen Küche, stilvoll integriert in den Wohnräumen feststellen. Die Küche nimmt architektonisch wieder den Platz ein, der ihr wahrlich gebührt. Dabei ist die ursprüngliche Feuerstelle leider aus unseren Küchen verschwunden. Doch der erlebbare Bezug zum Feuer kann mit einer Gaskochstelle oder einem Holzkochherd leicht wieder zurückgeholt werden.

Echte Materialien

„Echte“ Materialien für Mobiliar und Küche. Eine gute Einrichtung zu bauen ist eigentlich nichts anderes als erstklassig zu kochen. Man nehme die besten Materialien und Zutaten und verarbeite sie auf höchstem Niveau mit einer großen Portion Hingabe und Leidenschaft. Auf eine Küche zugeschnitten heißt das nichts anderes als hochwertige „echte“ Materialien, wie Holz, Eisen, Edelstahl, Stein, Glas, etc. auszuwählen und daraus fachmännisch eine stilvolle maßgeschneiderte Küche zu bauen. Bei industriell hergestellten Einrichtungen wird meist „getürkt“. Der Plattenkern ist Pressspan oder ein minderwertiges Trägermaterial. Dann wird mit gehärteten Kunststoffmischungen versucht Holz -und Steinoptik zu imitieren. Kunststoffbeschichtete Spanplatten mit Beton oder Edelstahloptik wollen den Betrachter täuschen. Sondermüll beim Küchenkauf Es werden für eine einzige Küche hunderte Kilo Sondermüll produziert, der schon wieder nach 15 Jahren (so lange ist die durchschnittliche Haltbarkeit einer deutschen Küche) als Sperrmüll auf der Straße landet und allein die Deutschen kauften laut GfK 2014 gut 1,3 Millionen Küchen, Tendenz steigend. Diesen Müllberg können wir uns als Gesellschaft doch schon seit langem gar nicht mehr leisten, mit all den Folgen, die damit einhergehen. Der Ansatz eines bewusst handelnden Geschäftsführers einer Möbelfirma oder Schreinerei sollte ein anderer sein -  nur echte Materialien für ein langes Möbelleben, eben die Antiquitäten von morgen. Natürlich hat das seinen Preis - der ist es aber auch wert, denn der Verbraucher umgibt sich mit wertvollen echten und langlebigen Materialien anstatt mit Plastik-, und Sondermüll. Echter Stein, Eisen oder echter Edelstahl zwischen 4 -8 mm stark, echtes Massivholz, echter Beton, echtes Glas - die Liste ließe sich beliebig fortführen. Jedes Material hat seine Eigenheiten, bei der Verarbeitung, in Form, Farbe, Struktur und Wirkung. Und dieses Erlebnis wird dem Käufer von Möbeln und Küche aus echten Materialien als kostenlose Dreingabe mitgegeben.

Küchenkauf in unserem Lande

Von wem werden eigentlich die meisten Küchen gekauft? Heute sollen uns einmal die Statistiker über den Zustand der Küche in unserem Land etwas erzählen: 2 % der Deutschen möchten ihre Küche verändern, wobei die U-Form mit 29 %, gefolgt von der zweizeiligen Küche mit 24 % am meisten bevorzugt wird. Die L - Form wird aber immer noch von 23 % gewünscht. Im Küchenstil ist die moderne Küche klar mit 52 % vorne, gefolgt vom Landhausstil, der immer noch bei beachtlichen 32 % liegt. In der Ausstattung ist an erster Stelle die Arbeitsplatte zu nennen, die sich die meisten aus Naturstein wünschen. Die 3 wichtigsten Elektrogeräte, worauf von der Qualität und Funktion her, am meisten geachtet und auch viel Geld ausgegeben wird, sind immer noch der Reihenfolge nach, die Dunstabzugshaube, der Einbaubackofen und der Geschirrspüler. Die stärksten Motive für den Kauf einer neuen Küche sind mangelnder Stauraum, oder die gewünschte räumliche Erweiterung des Küchenraumes. Die fachmännische Beratung zur neuen Küche 78 % der Kücheninteressenten legen Wert auf eine hervorragende Beratung, wovon erstaunliche 50 % der Befragten das spezialisierte Küchenstudio favorisieren. 10 % befragen einen Architekten und 50 % wenden sich an einen Interieur-Designer/in. . Küchenstudio und Schreinerei - eine Top Kombination Das Küchenstudio in Verbindung mit einer Schreinerei war in der Studie der gefragteste Spezialist. Vor allem, da man nicht nur Küchen und Einrichtungen einer Marke verkaufen und montieren kann, sondern auch noch mit ganz anderen Möglichkeiten aufwarten kann: Der Schreiner kann maßgeschneiderte Küchen, auch für schwierige Raumsituationen exakt planen und bauen. Er kann eine noch gute bestehende Küche wieder mit neuen Fronten, Beschlägen, Arbeitsplatten und Elektrogeräten „aufmöbeln“ und er hat die Möglichkeit eine Markenküche mit Küchenelementen aus der Werkstatt oder eine Küche aus der Werkstatt mit Küchenteilen vom Handel zu kombinieren. Er kann kreative Einrichtungen, vom Stil her, passend hinzu planen und diese in der eigenen Werkstatt auch fertigen. Langjährige Erfahrung, Fachwissen, Flexibilität und ein guter Service vor Ort kommen hier ebenso zum Tragen. Das sind die entscheidenden Vorteile, die kein Möbelhaus und auch kein normales Küchenstudio bieten kann.

Welcher Wohn-Typ sind Sie?

Die Einrichtung - so einzigartig wie Sie! Jeder von uns hat seine persönlichen Bedürfnisse. Vorlieben und Vorstellungen. Und daraus leitet sich ein Wohnstil ab, der dem entspricht und sich in allen Details widerspiegelt: Boden-, Wand-, Fenster- und Deckengestaltung, die Leuchten, Möblierung, Farben und Accessoires. Für uns als Wohnberater ist es deshalb wichtig, sich die gegebene Wohnsituation vor Ort genau anzusehen und individuelle Wünsche, Faible für Materialien, Formen, Farben, Nutzungs-, und Ordnungsstrukturen zu ermitteln. Küche im romantischen Stil Ein auf dem Auftraggeber zugeschnittenes Farb-, und Stilkonzept wird dann als Basis der Inneneinrichtung erstellt. So können leicht die persönlichen Tendenzen zu einem Wohnstil – natürlich, modern, romantisch, klassisch oder avantgardistisch erfasst werden. Oftmals versuchen Innenarchitekten oder Einrichter ihren persönlichen Geschmack zu verwirklichen, anstatt auf die Stilrichtung des Kunden einzugehen. Die Wohnberatung geht den direkteren Weg. Der Kunde mit seinen individuellen Bedürfnissen und Vorstellungen steht im Mittelpunkt und Schritt für Schritt wird die neue Einrichtung fachmännisch ausgearbeitet und auf den ganz persönlichen Wohnstil abgestimmt.

Möbel vom Schreiner? Das ist doch viel zu teuer!

Möbel vom Schreiner? Das ist doch viel zu teuer! Ist das so? Oder ist das nicht ein Vorurteil, wenn wirklich genau Gleiches mit Gleichem verglichen wird? Dazu kommt, dass ein Möbelhaus oder ein Küchenstudio schon allein aus Zeitgründen und vorgegebenen Möbelvorlagen nicht so intensiv und detailliert auf Ihre Raumsituation eingehen kann. Vor allem, wenn kniffelige Herausforderungen oder Sonderwünsche gegeben sind. Und auch wenn bei der Fertigung oder Lieferung überraschende Dinge geschehen, kann eine Möbelschreinerei vor Ort viel schneller und flexibler reagieren. Hier ein Beispiel aus unserer Praxis Eine Küche in Hochglanz weiß wurde bis ins letzte Detail geplant und bei der Küchenfirma bestellt. Bei der Anlieferung in unsere Werkstatt fiel unseren Mitarbeitern gleich ein Transportschaden auf. Der normale Ablauf dieser Reklamation wäre folgender gewesen: Nach der Reklamation beim Hersteller wäre die Lieferung des neuen Küchenelementes in Hochglanz lackiert nach 6 bis 8 Wochen gekommen. Eine derzeit unzumutbar lange Wartezeit für unsere Kunden! So bestellten wir beim Küchenlieferanten eine Farbdose in haargenau der gleichen Lackfarbe. Währen dessen wurden die Kratzer fachmännisch in unserer Werkstatt weggeschliffen und zum Lackieren vorbereitet. Nach Eintreffen des Lackes wurden die schadhaften Stellen neu lackiert und in Hochglanz poliert. Innerhalb ein paar Tage konnten wir diesen Zwischenfall beheben und den kochfertigen Einbau dieser hochwertigen Küche zur vollsten Zufriedenheit unserer Kunden abschließen. Das, was uns als Handwerker ausmacht! Jeder fachlich qualifizierte Handwerksbetrieb hat vorrangig das Wohlsein und die Zufriedenheit seiner Kunden und seiner Mitarbeiter im Fokus, sonst könnte er langfristig nicht bestehen. Gute langjährig erfahrene Handwerker finden immer Lösungen, sind flexibel, spontan, bieten einen kundennahen Service und kommen auch nach Abwicklung des Auftrages vor Ort, wenn am Möbel irgendwann mal irgendwo was klemmt oder etwas neu eingestellt, umgebaut, erweitert oder „aufgemöbelt“ werden soll. Bei einer guten Schreinerei in Ihrer Nähe sind Sie immer besser aufgehoben. Und durch jeden Auftrag, den Sie vergeben, stärken Sie die regionale Wirtschaft, erhalten und schaffen Ausbildungs-, und Arbeitsplätze, fördern ein gegenseitig wertschätzendes Geben und Nehmen, was vor allen Ihnen und letztendlich allen hier in unserer Region zu Gute kommt. Kontaktieren Sie uns. Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie! Tel.: 0951 - 29 72 88 9  

Holz belebt, inspiriert und öffnet unsere Herzen

Holz belebt, inspiriert und öffnet unsere Herzen. Konnten Sie schon einmal in einem Sägewerk oder in einer Holzwerkstatt dabei sein, wenn Holz frisch geschnitten wird? Nein? Dieses berauschende Sinneserlebnis sollten Sie unbedingt einmal erfahren! Vor allem beim Geruch, aber auch beim Anblick und Betasten von Holz wird es uns warm ums Herz. Mit allen Sinnen erfassen wir diesen wunderbaren Werkstoff. Warum ist das so? Warum empfinden wir bei den modernen Werkstoffen, wie Metall, Kunststoff, Glas usw. nicht ebenso? Seit Urzeiten sind wir Menschen daran gewöhnt, uns mit natürlichen Materialien zu umgeben. Unsere Sinne reagieren vor allem auf dem Geruch dieser organischen Materialien mit Wohlwollen – denn tief in unserem Stammhirn sind archaische Verhaltensweisen und Emotionen in Verbindung zu Naturmaterialien verankert. Holz berührt uns, weil Bäume fantastische, uns gut gesinnte Wesen sind und weil die Schwingung des Holzes mit unserem Energiefeld in Einklang ist, wodurch wir positiv gestimmt werden. Räume, in denen Holzflächen als Fußboden, Wandverkleidung oder Möbel wirken dürfen, sind für uns wohltuend, wärmend und entspannend. Unlackiertes Holz, feingeschliffen und fachmännisch mit edlen Ölen und Wachsen behandelt, fühlt sich an wie Samt, riecht gut, ist antistatisch, reguliert die Luftfeuchtigkeit, absorbiert störende Gerüche und zeigt sich in seiner schönsten Farbe, Struktur und Eleganz. Ein wahrer Genuss, den man nicht mehr missen möchte und an dem man sich lange, auch noch über Generationen hinweg, erfreut.